PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsAbschied in DieppeDrei Generationen AlpineStand: 11:33 UhrLesedauer: 6 MinutenEine Reise mit A390, A310 und A110 zeigt, was sich in mehr als fünf Jahrzehnten verändert hat und was Alpine bis heute ausmachtQuelle: RenaultDie letzte A110 ist gebaut, die nächste fährt elektrisch. In Dieppe bereitet sich Alpine auf eine neue Ära vor. Eine Reise mit A390, A310 und A110 zeigt, was sich in mehr als fünf Jahrzehnten verändert hat und was die Marke bis heute ausmacht. SP-X/Dieppe. Nach acht Jahren ist Schluss. Die A110, der kleine Zweisitzer, mit dem Alpine ihr Comeback als Sportwagenmarke feierte, wird nicht mehr gebaut. Nur noch einige Klebestreifen auf dem Boden der Montagehalle von Dieppe erinnern daran, dass hier bis vor kurzem Anlagen für den Bau der A110 standen. In der Sommerpause wird die Halle für den Nachfolger vorbereitet. Der fährt dann elektrisch.

Ein passender Zeitpunkt für eine kurze Zeitreise durch die Geschichte der Marke, die eine Brücke von der A310 der 1970er über die A110 zum aktuellen Topmodell schlägt. Eine Reise, die in der Alpine-Niederlassung in Boulogne-Billancourt am Stadtrand von Paris beginnt. In der Tiefgarage wartet schon ein dunkelblauer A390. Während draußen das Thermometer auf über 40 Grad klettert, herrschen im Innenraum des Sportcoupés angenehme Temperaturen. Kaum ein Antrieb eignet sich besser für solche Tage als ein Elektroauto. Die Klimaanlage arbeitet sofort, Stauwärme gibt es nicht.