Die Wahrheit: Immer bereit zum Ouzo
Mit sehr viel Fleisch und ein wenig kostenlosem Alkohol haben die Griechen ganz Ostdeutschland erobert.
Wer würde mit diesen wunderbaren Menschen keinen Schnaps trinken wollen?
ap/dpa
Im Diskurs über den Problemosten wurde bisher komplett vernachlässigt, dass im Laufe seines statistisch immer noch leicht verkürzten Lebens der Provinzossi häufiger beim Griechen speist als beim Italiener, Chinesen, Inder, Japaner, Franzosen, Georgier, Russen, Koriander und Paprikaner zusammen. Eine Kleinstadt in Sachsen-Anhalt verfügt – nach vorsichtigen Schätzungen – mindestens über vier Griechen. Rechnet man die Griechen in den umliegenden Dörfern dazu, wird die Zahl der Griechen schnell verdoppelt bis verachtfacht. Was uns zu der These verleitet, dass nirgendwo sonst auf der Welt, außer eventuell noch in Griechenland, es so viele Griechen gibt wie in Ostdeutschland. Selbst die sonst so verlässlich fremdenfeindliche AfD in Sachsen-Anhalt hat in ihrem „Regierungsprogramm“ für die Zeit nach der Machtergreifung kein patriotisches Küchenkonzept gegen die Übergriechung aufgestellt. Aber mit welchem trojanischen Pferdebraten ist den Griechen nach dem Zusammenbruch der DDR der größte Eroberungsfeldzug seit Alexander dem Großen gelungen?







