PfadnavigationHomeSportFußballWMNationalmannschaftDa waren es nur noch acht – Sieben Teams fallen als Deutschlands potenzieller Gegner wegStand: 05:33 UhrLesedauer: 3 MinutenBis zur Rückkehr von Manuel Neuer war Oliver Baumann die Nummer eins im Tor der Nationalmannschaft. Vor dem Spiel gegen Ecuador wird darüber debattiert, ob Baumann einen Einsatz bei der WM bekommen sollte. Die Einschätzung von Jonas Hofmann im Video.Die Gruppen A, B und C haben ihr Endresultat. Dies hat auch Auswirkungen auf die deutsche Nationalelf. Der Kreis der potenziellen Gegner wird kleiner. Es bleibt aber kompliziert.Die aufgeblähte Weltmeisterschaft mit 48 Mannschaften hat ihre Tücken. Da auch die acht besten Gruppendritten sich für das Sechzehntelfinale qualifizieren, kann es sein, dass die Paarungen erst ein Tag vor dem Beginn der K.-o.-Runde feststehen. Auch die deutsche Nationalmannschaft, die bereits als Gruppensieger feststeht, wird sich gedulden müssen.Mehrere Sachen sind nach dem Abschluss der Gruppen A, B und C aber klar: Die Schweiz, Kanada und Katar werden jeweils nicht der nächste Gegner der deutschen Nationalmannschaft. Nach den Resultaten der Gruppe B kommt als Gruppendritter nur noch Bosnien-Herzegowina als Kontrahent im Sechzehntelfinale für die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann infrage. Dies ist jedoch sehr unwahrscheinlich und würde nur bei einem von insgesamt 495 Szenarien bei der Verteilung der Gruppendritten auf die erste K.-o.-Runde eintreffen.Sowohl die Schweiz als Gruppensieger nach dem 2:1 gegen Co-Gastgeber Kanada, der die Vorrunde als Zweiter beendet, wie auch Katar sind aus der Verlosung raus. Der WM-Gastgeber von 2022 ist nach einem 1:3 gegen Bosnien-Herzegowina ausgeschieden und ist auch nach sechs Weltmeisterschaftsspielen sieglos.Nach den Spielen in der Nacht steht auch das Resultat in Gruppe C fest. Brasilien beendet die Gruppe nach dem 3:0 gegen Schottland als Erster, Marokko nach einem 4:2 gegen Haiti als Zweiter. Beide fallen ebenfalls als mögliche Gegner Deutschlands weg. Nur Schottland kommt noch infrage. Ob die drei Punkte bei einem Torverhältnis von 1:4 aber überhaupt für die K.-o.-Runde reichen, ist fraglich. Lesen Sie auchAus Gruppe A bleibt als möglicher Gegner Südkorea, das Deutschland im Jahr 2018 in der Gruppenphase aus dem Turnier nahm. Südafrika qualifizierte sich durch einen 1:0-Erfolg über die Asiaten als Zweiter, Tschechien schied nach einem 0:3 gegen Mexiko aus. Diese zehn Gegner sind für die Nationalmannschaft möglichDeutschland steht nach den beiden Siegen gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) vorzeitig als Gruppensieger fest, weshalb die Partie gegen Ecuador am Donnerstagabend (22.00 Uhr/ARD, MagentaTV und im Liveticker bei WELT) für die Platzierung der Deutschen in der Tabelle keine Bedeutung mehr hat.Das DFB-Team trifft auf jeden Fall auf einen Dritten, der aus der Gruppe A, B, C, D oder F kommt. Aktuell wären die Dritten aus den Gruppen A, B, C, D, F, H, J und L weiter – das wäre Szenario 446, in dem Deutschland es mit D3 zu tun bekäme. Das ist nach aktuellem Stand Paraguay. Die Südamerikaner können in Santa Clara noch an Australien vorbeiziehen, benötigen dafür aber einen Sieg. Australien reicht ein Remis, um Platz zwei zu verteidigen. Da erst drei von zwölf Gruppen beendet sind, ist es extrem unwahrscheinlich, dass es bei Szenario 446 bleibt.Für das Sechzehntelfinale am 29. Juni (22.30 Uhr) in Foxborough bei Boston verbleiben aktuell diese acht möglichen Gegner:aus Gruppe A: Südkoreaaus Gruppe B: Bosnien-Herzegowinaaus Gruppe C: Schottlandaus Gruppe D: Australien, Paraguayaus Gruppe F: Niederlande, Japan, Schwedenstep/luwi
Fußball-WM: Nur noch acht Optionen – 7 Teams fallen als Deutschlands potenzieller Gegner weg - WELT
Die Gruppen A, B und C haben ihr Endresultat. Dies hat auch Auswirkungen auf die deutsche Nationalelf. Der Kreis der potenziellen Gegner wird kleiner. Es bleibt aber kompliziert.









