Portugals Star entdeckt soziale Ader: Bescheiden, bescheidener, Ronaldo
Ronaldo erkennt mit 41 Jahren, dass Fußball ein Teamsport ist. Sein Verzicht auf einen Freistoß wird in die Geschichtsbücher eingehen.
Ronaldo macht sich gegen Usbekistan ganz klein
Eric Gay/ap
Seine Zeit schien vorbei. Aus, Ende, Altersheim. Als Cristiano Ronaldo mit 41 zu seiner sechsten WM antrat und beim blamablen 1:1 im ersten Spiel gegen die Demokratische Republik Kongo die größte Chance vergab, wirkte der einstige Weltfußballer nur noch wie eine lächerliche Witzfigur, die nichts mehr kann, die den Mitspielern im Weg rumsteht und Portugal in den sicheren Untergang führt. Und, noch schlimmer für Ronaldo: Ausgerechnet sein ewiger Rivale Lionel Messi trumpfte gleichzeitig mit fünf Toren in zwei Spielen auf wie ein junger Gott, obwohl der argentinische Kapitän auch schon 39 ist.














