© Getty Images/Francesco Carta fotografo Manchmal bleibt nur der Rückzug. Wochenlang hat sich Thomas Reiter (Name geändert) im Büro mit kaum etwas anderem beschäftigt als mit Claude. Er hat den KI-Bot mit seinem eigenen Job-Profil gefüttert: Geschäftsführer einer großen Immobilienfirma, hält Präsentationen, muss Kunden überzeugen. Reiter will seine tägliche Arbeit optimieren, verteilt kleinere Aufgaben an die Künstliche Intelligenz, dann größere. Der Manager ist fasziniert, sitzt häufig bis nach 22 Uhr vor dem Rechner und chattet.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Wenn Kollege KI drängelt: Plötzlich ist die Mittagspause keine mehr
KI macht Arbeit effizienter – aber der Stress bleibt. Oder wächst. Was Sie tun können, wenn ChatGPT Leistungsdruck macht.










