Die Rentenkommission empfiehlt ein Ende der Haltelinie, zeigt der Bericht, der der ZEIT vorliegt. Dies könnte das Rentenniveau für Babyboomer senken.
23. Juni 2026, 7:12 Uhr
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Die Rentenkommission der Bundesregierung empfiehlt einen grundlegenden Wechsel in der Rentenpolitik. Künftig soll das Rentenniveau im Umlageverfahren nur noch für diejenigen abgesichert werden, die ab 2031 neu in Rente gehen. Für laufende Renten würde dann die bisherige Garantie eines Rentenniveaus von 48 Prozent des durchschnittlichen Lohnniveaus wegfallen. Die Koalition hatte diese sogenannte Haltelinie im vergangenen Jahr erst verlängert. Ein sinkendes Rentenniveau bedeutet nicht, dass die Rente absolut betrachtet sinkt, sie steigt lediglich langsamer als die Löhne.













