Quelle: dpa Berlin/Brandenburg

23. Juni 2026, 5:00 Uhr

Nach Ansicht von Kaiser darf es für Ostdeutsche keine Absenkung des aktuellen Rentenniveaus ab 2031 geben. (Archivbild)

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Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), hat bei der geplanten Rentenreform vor einem besonderen Altersarmutsrisiko in Ostdeutschland gewarnt. «Für Menschen in Ostdeutschland darf es keine Absenkung des aktuellen Rentenniveaus ab 2031 geben», sagte Kaiser der «Leipziger Volkszeitung» und der «Sächsischen Zeitung» (Dienstagausgabe). Andernfalls drohe vielen Menschen die Altersarmut. «Die gesetzliche Rente ist für die meisten Ostdeutschen die einzige Lebensgrundlage im Alter.»