PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsAn die Arbeit!Fahrbericht: Mini Countryman John Cooper Works (JCW)Veröffentlicht am 22.06.2026Lesedauer: 4 Minuten Mit 221 kW/300 PS und Allradantrieb All4 ist der Countryman hier schlicht ein sehr sportlicher CrossoverQuelle: MiniMit dem Countryman John Cooper Works mal schnell ein paar Alpenpässe schnupfen? Da sind wir doch gerne dabei. An die Arbeit! SP-X/Innsbruck. Mit dem Countryman hat Mini ein Fahrzeug im Angebot, das sich nur schwer einer bestimmten Fahrzeugkategorie zuordnen lässt. Der mit vier Türen und Heckklappe ausgestattete Deutsch-Brite ist irgendetwas zwischen Soft-SUV und Hochdach-Kombi – vielleicht trifft in seinem Fall tatsächlich der häufig gedankenlos verwendete Begriff „Crossover“ einmal wirklich zu. Bei unserem Testfahrzeug gestaltet sich die Einordnung noch schwieriger, denn das Top-Modell „John Cooper Works“ - kurz JCW - stellt mit seinen 221 kW/300 PS Leistung noch zusätzlich einen hohen dynamischen Anspruch, was den Countryman in Summe zu einem mindestens sehr sportlichen Crossover macht, wenn wir uns mit dieser Definition begnügen wollen.
Der Countryman wird von der Mutter BMW seit 2010 produziert, seit dem Marktstart vor zwei Jahren geht die dritte Generation auf Kundenfang. Hergestellt wird der „Landmann“ inzwischen in Leipzig und steht auf der gleichen Plattform wie der X1 bzw. die E-Version iX1 von BMW.







