PfadnavigationHomeSportFußballWMArtikeltyp:LivetickerWM 2026Während seiner Tirade gegen den Verband kommen dem tunesischen Spieler die TränenStand: 21:31 UhrTunesien hat im 1000. Spiel der WM-Geschichte gegen Japan die nächste hohe Niederlage kassiert. 96 Jahre nach der ersten Fußball-Weltmeisterschaft unterlagen die Nordafrikaner den „Samurai Blue“ mit 0:4.Für Tunesien gerät diese WM zum Debakel. Nach der zweiten deftigen Pleite ist einem Spieler nun der Kragen geplatzt. Außerdem: Der deutsche Schiedsrichter Zwayer kann im Turnier bleiben. Alle News im WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko . Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft.16:37 Uhr – Sonntag, 21. JuniEskalation nach Hitlergruß bei AutokorsoBei einem Autokorso nach dem deutschen WM-Spiel ist es in Kassel zu einem Tumult und Verletzten gekommen. Wie die Polizei mitteilte, soll ein 28-Jähriger auf dem Dach eines Autos stehend, einen Hitlergruß gezeigt haben. Zuvor sei der Mann mit zwei weiteren Männern und einer 16-Jährigen in dem Auto unterwegs gewesen sein. Zahlreiche umstehende Personen hätten in der Folge das Auto beschädigt. „Unter anderem wurde das Kennzeichen abgerissen, dessen Buchstaben- und Zahlenkombination auch eine bekannte Symbolik im Rechtsextremismus darstellt“, hieß es. Einem Sprecher der Polizei zufolge beinhaltete das Kennzeichen die Zeichen „HH-88“. Die Fahrzeuginsassen seien durch die geöffneten Fenster attackiert worden. Alle vier Insassen seien leicht verletzt worden, so der Sprecher. Weitere Aktionen seien durch die zahlreichen Einsatzkräfte unterbunden worden. Die beteiligten Personen wurden festgenommen und auf das Revier gebracht. Der Staatsschutz habe noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Die Beamten ermitteln demnach gegen den 28-Jährigen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Zudem werde gegen zwei 20 und 25 Jahre alte Männer wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung ermittelt. Sie stünden im Verdacht, die Fahrzeuginsassen angegriffen zu haben.22:35 Uhr – Sonntag, 21. JuniMbappé liebäugelt mit der MLSFrankreichs Topstürmer Kylian Mbappé kann sich in der Zukunft offenbar einen Wechsel nach Nordamerika vorstellen. Ob er irgendwann in der Major League Soccer spielen werde? „Ich weiß es nicht. Vielleicht eines Tages“, sagte der 27-Jährige bei einer Pressekonferenz der Équipe Tricolore.David Beckham habe ihn schon mehrfach danach gefragt, verriet Mbappé. Der ehemalige englische Fußballprofi gehört zu den Besitzern des US-Clubs Inter Miami, für den auch der argentinische Weltstar Lionel Messi spielt.21:28 Uhr – Sonntag, 21. JuniIrak mit drei Torhütern gegen Frankreich?Die französische Offensive um Megastar Kylian Mbappé von Real Madrid und Bayerns Ausnahmekönner Michael Olise zählt zur besten, die es auf der Welt gibt. Wie will man die nur stoppen? Graham Arnold hat da so eine Idee. „Ich habe gefragt, ob wir mit drei Torhütern spielen können, aber sie haben nein gesagt“, sagte der irakische Fußball-Nationaltrainer vor dem Spiel seiner Mannschaft gegen Frankreich am Montag (23.00 Uhr/ARD und MagentaTV) und lächelte.20:09 Uhr – Sonntag, 21. JuniSpaniens Machtdemonstration gegen Saudi-ArabienSpanien hat bei seinem zweiten WM-Spiel Saudi-Arabien in Atlanta mit 4:0 (3:0) deklassiert und nach dem blamablen 0:0 gegen Kap Verde für einen Befreiungsschlag gesorgt. Der lange verletzten Yamal stand in der Startelf. In der 10. Minute erlöste er den Europameister mit der Führung, Mikel Oyarzabal (21./24.) ließ Spanien schon vor der ersten Trinkpause uneinholbar davonziehen. Ein Eigentor von Hassan Al-Tambakti (49.) sorgte für das Endergebnis, mit dem die Saudis noch extrem gut bedient waren.17:05 Uhr – Sonntag, 21. JuniUruguays Trainer wettert gegen TrinkpausenIn der Debatte um die Sinnhaftigkeit der Trinkpausen hat Uruguays Trainer Marcelo Bielsa die neue Regelung stark kritisiert. „Sie bringen nichts und nehmen dem Fußball viel weg. Ich möchte nur sagen, dass der Fußball vor dieser Entscheidung einen bestimmten Charakter hatte, jetzt hat er einen anderen“, sagte der Argentinier, der von einem „Kulturwandel“ sprach. Das Modell wurde eingeführt, um die Belastung der Spieler zu reduzieren und sieht in jeder Halbzeit eine dreiminütige Unterbrechung vor. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Pausen ihren ursprünglichen Zweck verfehlten und der Gesundheitsschutz der Spieler in den Hintergrund gerate. Stattdessen dienten sie vor allem zur Generierung zusätzlicher Werbeeinnahmen. Marcelo BielsaQuelle: Matilde Campodonico/AP/dpa15:22 Uhr – Sonntag, 21. JuniSchweizer WM-Stürmer ablösefrei nach BremenWerder Bremen hat Cedric Itten für die kommende Saison verpflichtet. Der Stürmer ist aktuell mit der Schweizer Nationalmannschaft bei der WM. Nach Informationen der „Deichstube“ haben die Bremer den 29-Jährigen bis Juni 2029 an sich gebunden. Itten spielte zuletzt bei Fortuna Düsseldorf. Seine 15 Saisontore konnten den Zweitliga-Abstieg der Rheinländer aber nicht verhindern. Sein Vertrag in Düsseldorf hat für die 3. Liga keine Gültigkeit mehr. Somit war er ablösefrei.14:58 Uhr – Sonntag, 21. JuniSchiedsrichter Zwayer kann im Turnier bleibenDer deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer musste beim Spiel zwischen den USA und Australien in der Nachspielzeit behandelt werden. Der 45-Jährige erlitt einen Krampf, bekam nun nach einem Arztbesuch aber wieder grünes Licht für weitere Einsätze.Das gab DFB-Schiedsrichterchef Knut Kircher bekannt. Er sagte: „Felix ist untersucht und wohlauf. Es geht ihm gut und er kann weiter im Turnier bleiben, was uns und ihn sehr freut.“Schiedsrichter Zwayer mit einem Wadenkrampf am Boden Quelle: Agustin Marcarian/REUTERS14:27 Uhr – Sonntag, 21. JuniFußballfans in Hamburg angegriffenNach dem zweiten Vorrundenspiel der Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste ist eine Gruppe Fußballfans in Hamburg von 30 bis 40 Vermummten angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, waren die Angreifer mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet.Zwei Menschen seien bei dem Vorfall leicht verletzt worden. Der Rettungsdienst habe sie vor Ort behandelt. Beim Eintreffen der Polizeibeamten seien die Angreifer geflüchtet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Angriffs laufen.13:42 Uhr – Sonntag, 21. JuniIvorer werfen DFB-Team „Mangel an Fairplay“ vorTrainer Emerse Faé hat der DFB-Auswahl nach der 1:2-Niederlage seines Teams aus der Elfenbeinküste fehlendes Fairplay vorgeworfen. „Wir nehmen uns solche Nationen als Beispiel, um uns weiterzuentwickeln, und ich war ein wenig enttäuscht über den Mangel an Fair Play dieser deutschen Mannschaft“, sagte der 42-Jährige: „Von einer großen Nation wie Deutschland hätte man etwas mehr Fairplay erwarten können, als Singo den Ball wegen einer Verletzung ins Aus spielte.“Es ging um eine Szene in der 80. Minute, die für viel Aufregung sorgte. Das DFB-Team soll den Ball dem Gegner nicht zurückgegeben haben, nachdem dieser das Spielgerät ins Aus geschossen hatte, um die Behandlung eines verletzten Spielers zu ermöglichen.Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric sieht die Jokerrolle von Deniz Undav und Nadiem Amiri als großen Vorteil für die DFB-Elf. Er erwartet trotz der jüngsten Erfolge von der Bank keine größeren Änderungen in Nagelsmanns Startelf.10:43 Uhr – Sonntag, 21. JuniMarktanteil erneut bei mehr als 70 ProzentBeim zweiten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der WM haben deutlich weniger Zuschauer eingeschaltet als beim Auftaktspiel. Die ZDF-Übertragung aus Toronto von der Deniz-Undav-Show beim 2:1 des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen die Elfenbeinküste sahen am Samstagabend (Anstoß 22.00 Uhr) im Schnitt 18,264 Millionen Menschen. Das entsprach nach Angaben der AGF Videoforschung einem Marktanteil von 72,1 Prozent.Das 7:1 der deutschen Mannschaft in ihrem ersten Spiel gegen Curaçao hatten am vergangenen Sonntag (Anstoß 19.00 Uhr) im Schnitt 23,427 Millionen Interessierte in der ARD verfolgt. Der Marktanteil hatte bei 70,2 Prozent gelegen. Die deutliche Differenz liegt möglicherweise daran, dass viele Fußballfans am Samstagabend in größeren Gruppen gemeinsam geschaut haben – das lässt sich von der AGF aber nicht messen.step/pk/lwö/SUF/mel/luwi/saha