Irgendwo hinter dem Tunesien-Fanblock standen vier Mexikaner mit vier goldenen Luftballons. Der erste Ballon hatte die Form einer Eins, die anderen drei Ballons waren Nullen. Und so wie sich die vier Mexikaner positioniert hatten und gelegentlich mit den Hüften wackelten, ergab sich eine dezent hüpfende Zahl Eintausend. Es war eine denkbar einfache, aber deshalb gar nicht so verkehrte Jubiläumschoreografie. Sie versprühte etwas von der alten, analogen Fußballwelt, bevor die Gigantomanie zum Alltagsgeschäft wurde.