Das diesjährige Programm des ältesten Musikfestivals Brandenburgs umfasst 18 Konzerte vom 20. Juni bis zum 30. August 2026. Dünow dankte dem veranstaltenden Verein Choriner Musiksommer e.V. für dessen Arbeit und wies auf die Vorbereitungen für eine künftige Landesstiftung hin. Am Samstagnachmittag eröffnete Kulturstaatssekretär Tobias Dünow den 63. Choriner Musiksommer in der Klosteranlage im Landkreis Barnim. In seiner Rede hob er die Verbindung von Musik, historischer Architektur und der umgebenden Natur hervor, die das Festival seit vielen Jahren prägt. Zahlreiche Gäste waren zur Eröffnung erschienen.
„Beim Choriner Musiksommer treffen großartige Musik und virtuose Musizierende auf erhabene Architektur und idyllische Natur“, sagte Dünow. Das Programm zeige die Bandbreite des Festivals von klassischen Werken über Swing und Chanson bis zu zeitgenössischen Stücken mit Alphorn und Didgeridoo. Er erwähnte außerdem das Gedenkkonzert für den am 24. April 2026 verstorbenen Dirigenten und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Peter Gülke, der das kulturelle Leben in Deutschland nachhaltig beeinflusst habe.
Interview
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Dünow dankte dem Verein Choriner Musiksommer e.V. für das ehrenamtliche Engagement bei der jährlichen Organisation des Festivals. Dünow äußerte sich positiv zu der Entscheidung der Gemeinde Chorin, die Bewirtschaftung der Anlage für ein weiteres Jahr bis Ende 2027 zu übernehmen.












