Bischof zum Weltflüchtlingstag: „Man lässt keinen Menschen ertrinken, Punkt“

Der evangelische Bischof Christian Stäblein erinnert an das Schicksal der Menschen auf der Flucht. Dass vielen nicht geholfen werde, sei „furchtbare Realität“.

Ein Kreuz aus Rettungswesten am Berliner Dom: Sea-Watch und die Kirche erinnern an auf der Flucht nach Europa Gestorbene

Britta Pedersen/dpa

epd/dpa/taz | Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni hat der Berliner Bischof und Beauftragte für Flüchtlingsfragen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Christian Stäblein, an die Not und das Schicksal von Fliehenden erinnert. Fast 118 Millionen Menschen seien derzeit weltweit auf der Flucht, sagte Stäblein am Samstag im RBB-Radio 88.8.