PfadnavigationHomePanoramaBedfordEin Toter und 89 Verletzte bei Zusammenstoß zweier Züge in EnglandStand: 00:20 UhrLesedauer: 2 MinutenDie kollidierten Züge in der Nähe von BedfordQuelle: Jamie Lashmar/PA Wire/dpaIn Großbritannien sind zwei Züge kollidiert, 89 Passagiere wurden verletzt, einer starb. Mehr als 20 Rettungswagen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz.Bei einer Kollision zweier Züge nördlich von London ist ein Mensch ums Leben gekommen. Insgesamt 89 Menschen wurden verletzt, 33 davon schwer bis sehr schwer, wie die Rettungsdienste mitteilten. Mehr als 20 Rettungswagen sowie sechs Rettungshubschrauber waren im Einsatz.Nach Angaben der britischen Transportpolizei stießen zwei Züge der Gesellschaft East Midlands Railway zusammen. Das Unglück ereignete sich im 17.15 Uhr auf einer Bahnstrecke südlich von Bedford, rund 100 Kilometer nördlich der britischen Hauptstadt, an einer Bahnstrecke, die den Bahnhof St. Pancras im Zentrum Londons mit Orten in Mittelengland verbindet. In den sozialen Medien veröffentlichte Fotos zeigten Menschen mit Verbänden um den Kopf. „Ich hatte das Gefühl, als wäre ich in einer Bombenexplosion gewesen“, berichtete der Augenzeuge Peter Knapp, der sich im vorderen Wagen eines der an der Kollision beteiligten Züge befand, der BBC. Er habe blutüberströmte Gesichter, Menschen mit offenbar gebrochenen Beinen und „überall Rauch“ gesehen.Premierminister Keir Starmer zeigte sich bestürzt. „Meine Gedanken sind bei der Familie der Person, die leider ihr Leben verloren hat, und bei den Schwerverletzten“, erklärte er.Angehörige von Fahrgästen wurden aufgerufen, nicht zur Unfallstelle zu reisen. Laut dem Bahnbetreiber Thameslink wurden alle Strecken zwischen Bedford und Luton gesperrt. Die Zeitung „The Times of London“ berichtete, das Personal des Krankenhauses in Bedford sei darauf vorbereitet worden, möglicherweise bis zu 50 Verletzte aufzunehmen.dpa/AP/Reuterssebe
Bedford: Ein Toter und 89 Verletzte bei Zusammenstoß zweier Züge in England - WELT
In Großbritannien sind zwei Züge kollidiert, 89 Passagiere wurden verletzt, einer starb. Mehr als 20 Rettungswagen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz.













