Es war einmal ein Löwenverein, der von einem reichen Mann gekauft wurde. Der reiche Mann traf sehr merkwürdige Entscheidungen und erwies sich als unberechenbar, sodass die Mitglieder des Löwenvereins immer wütender wurden. Einige von ihnen kamen auf die Idee, den reichen Mann auszubezahlen. Aber sie hatten nicht viel Geld. So beginnt das „Märchen“, das sich Aufsichtsrat Nicolai Walch für den TSV 1860 München gewünscht hatte: Investor Hasan Ismaik solle, wie er es einmal selbst angedacht hatte, den Verein seinen Mitgliedern zurückgeben – und dafür einen angemessenen Betrag erhalten: „Am Ende reichen wir uns die Hände und Hasan ist jederzeit bei uns willkommen und bleibt ein Teil der Löwenfamilie.“