Mord an russischem Künstler: Ein Staat, der seine Gegner über Grenzen verfolgt
Aus Russland floh der Künstler Semyon Skrepetsky nach Polen. Dort wurde er erschossen. Noch sind die Hintergründe unbekannt, doch die Tat schürt Angst.
Semyon Skrepetsky (Robert Kusowkow), vier Tage vor seinem Tod vor der russischen Botschaft in Berlin
Vasily Krestyaninov/SOTA/ap
F ünf Schüsse. Erst einer, zwei, drei aus nächster Nähe. Dann noch einer und noch einer. Das Opfer, der russische Künstler Semyon Skrepetsky, lag da bereits am Boden.











