Die neue Liebesbeziehung zwischen Boston und Schottland soll nicht mit der Fußball-WM enden. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Massachusetts, die in den vergangenen Tagen von zehntausenden schottischen Fans in Beschlag genommen wurde, und Glasgow wollen ab dem kommenden Jahr offiziell eine Städtepartnerschaft eingehen.Im April soll die Partnerschaft beim traditionellen Tartan Day in den USA besiegelt werden. Der Tartan Day würdigt die historischen Beiträge und das kulturelle Erbe der schottisch-stämmigen Amerikaner. Die Fans der „Bravehearts“ nennen sich selbst Tartan Army.„Bereits heute werden wir eine Absichtserklärung für eine Städtepartnerschaft unterzeichnen und damit den offiziellen Prozess zwischen unseren beiden Städten anstoßen“, sagte Bostons Bürgermeisterin Michelle Wu. Als die Politikerin das Papier unterschrieb, sangen anwesende schottische Fans in Anlehnung an ihre inoffizielle Fußball-Hymne: „No Wu, no Party“. Schottlands Nationalmannschaftskapitän Andrew Robertson hatte zuvor die Begeisterung der Gastgeber für die schottischen Fans hervorgehoben: „Boston hat sich in sie verliebt. Jeder, der die Tartan Army trifft, verliebt sich in sie“, sagte er.Weil Schottland zwei Vorrundenspiele in Boston austrägt, sollen inzwischen rund 50.000 Fans aus der Heimat über den Atlantik geflogen sein. Seit Tagen prägen sie das Stadtbild. „Wir wünschten, wir könnten euch für immer hier behalten. Diese Partnerschaft versichert euch, dass ihr Boston immer als euer Zuhause betrachten könnt. Wir wollen, dass ihr wiederkommt. Wieder und wieder und wieder“, sagte Wu. (dpa)Florian ErbeMark Carney kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Im schwarzen Trikot und mit einem zufriedenen Lächeln stand der Premierminister in der Kabine der kanadischen Nationalmannschaft, auch der Schockmoment um Ismael Koné konnte die Begeisterung des Regierungschefs über die historische Leistung seiner Landsmänner nicht dämpfen. „Ihr habt einen Charakter gezeigt, den die meisten Leute in ihrem Leben nicht erreichen“, rief Carney im Bauch des BC Place von Vancouver den Spielern um Dreierpacker Jonathan David zu: „Ich könnte nicht stolzer sein.“Das 6:0 (3:0) des Ko-Gastgebers über Katar, der erste Sieg bei einer WM-Endrunde im achten Anlauf, die so gut wie sichere Qualifikation für die K.o.-Phase – das war das eine. Das andere aber, das, was sowohl Carney als auch Trainer Jesse Marsch so „stolz“ machte, war die Reaktion der Mannschaft auf die Horror-Verletzung von Koné. „Seit zwei Jahren versuche ich den Leuten klarzumachen, was für einen besonderen Charakter diese Mannschaft hat“, sagte Marsch: „Ich finde, dass heute all das zum Ausdruck gekommen ist.“In der 51. Minute war Koné beim Stand von 3:0 nach einem Foul von Katars Assim Madibo zu Boden gegangen, sein Unterschenkel in einer deutlichen Fehlstellung. Der Schock stand nicht nur dem 24-Jährigen selbst, sondern auch seinen Mitspielern und Gegnern ins Gesicht geschrieben. David verdrückte sogar Tränen, musste getröstet werden. „Es war ein Schock für uns alle“, sagte Alphonso Davies im Anschluss. Ein Schock aber, von dem sich die Kanadier im Anschluss angetrieben von 50.000 Fans recht unbeeindruckt zeigten.Drei weitere Tore ließen „Les Rouges“ noch folgen – gegen Katarer, die nach einer ersten Roten Karte gegen Homam Ahmed (33.) und dem Platzverweis für Madibo nur noch zu neunt waren. Nicht nur in Vancouver feierten die kanadischen Fans danach ausgelassen – angetrieben von der Hoffnung, dass vielleicht doch mehr möglich sein könnte bei dieser Heim-WM. „Man braucht Momente, in denen sich alle daran erinnern, was passiert ist“, sagte Marsch voller Stolz: „Kein Kanadier wird diesen Tag vergessen.“ (sid)Florian ErbeDer iranische Fußballverband will angesichts der Reiserestriktionen während der Fußball-WM eine Beschwerde bei der FIFA einreichen. Wie der Verband mitteilte, sei ein Antrag auf eine Einreise in die USA zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Belgien am Sonntag (21.00 Uhr MESZ) abgelehnt worden. Demnach darf das „Team Melli“ erst am Samstag zum Spielort nach Los Angeles aufbrechen.Gemäß dem Programm des Trainerstabs müsste die Mannschaft jedoch „zwei Tage vor jedem Spiel in der jeweiligen Gastgeberstadt eintreffen und am Tag nach dem Spiel zum Basislager zurückkehren, um eine optimale technische und körperliche Vorbereitung zu gewährleisten“, heißt es in einer Mitteilung. Vor allem angesichts der frühen Anstoßzeit (12.00 Uhr Ortszeit) sei es das Ziel gewesen, den Spielern genügend Zeit zu geben, sich an die Spielbedingungen anzupassen.Der iranische Verband ist der Ansicht, „dass solche Einschränkungen nicht mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung aller teilnehmenden Mannschaften vereinbar sind und sich negativ auf die Vorbereitung der Mannschaften auswirken könnten.“ Der Verband werde daher „seine Unzufriedenheit offiziell zum Ausdruck bringen und über die entsprechenden Kanäle eine formelle Beschwerde bei der FIFA einreichen.“Die Iraner hatten ihr Teamquartier kurzfristig wechseln müssen und trainieren im mexikanischen Tijuana. Nach dem Auftaktspiel gegen Neuseeland (2:2) musste die Mannschaft von Trainer Amir Ghalenoei den Spielort Los Angeles noch am Spieltag wieder verlassen, was bei den Iranern zu großem Unmut geführt hatte. Zudem fehlen 15 Personen aus dem Staff, denen kein Visum für die USA erteilt wurde. (sid)Florian ErbeHaitis Trainer Sébastien Migné blickt voller Vorfreude auf das Duell mit Rekordweltmeister Brasilien. „Rennt, rennt, rennt“ sei seine Botschaft an die Spieler, sagte der Franzose vor der Partie in Philadelphia an diesem Samstag (2.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV). Er wolle ihnen zu verstehen geben, dass sie nichts verlieren, aber „alles gewinnen“ könnten. Es sei 52 Jahre her, dass Haiti letztmals an einer Fußball-WM teilgenommen habe, betonte der Coach noch mal. Nun auch noch gegen Brasilien zu spielen, sei „unglaublich“. Zum Auftakt hatte Haiti nur knapp mit 0:1 gegen Schottland verloren. „Wir haben es verdient, hier zu sein“, sagte Migné. Gegen Brasilien, das zum Start 1:1 gegen Marokko spielte, könne man jetzt noch etwas präsenter werden.Dank des Fußballs gebe es immer wieder „wunderbare Momente“, sagte Migné. Man wolle dafür sorgen, dass das Land stolz auf die Mannschaft sei. Die humanitäre Lage in Haiti ist katastrophal. Bandengewalt, Korruption, Hunger und politische Instabilität prägen das Leben. Migné bedauerte erneut, dass er – anders als er es von seinen Trainerstationen sonst gewohnt sei – nicht dort leben könne. Er hoffe, noch in seiner Zeit als Haiti-Coach dort hinzukommen. (dpa)Florian ErbeTrainer Carlo Ancelotti ist überzeugt, dass sich die brasilianische Nationalmannschaft in ihrem zweiten Gruppenspiel bei der Fußball-WM stärker präsentieren wird als beim mauen Auftakt. „Wir können das Team verbessern und wir werden das Team verbessern“, sagte der 67-Jährige vor der Partie gegen den krassen Außenseiter Haiti am Samstag (2.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV) in Philadelphia. Womöglich werde es auch Änderungen in der Startelf geben, so der Italiener. Große Umstellungen plant er aber wohl nicht.Brasilien war zum Auftakt nicht über ein 1:1 gegen Marokko hinausgekommen. Der Afrikameister wird beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko allerdings auch hoch gehandelt. Zudem mache es etwas mit seinen Spielern, das Trikot der Nationalmannschaft zu tragen, meinte Ancelotti. Das Wichtigste sei nun, widerstandsfähig zu sein, erklärte der erfahrene Coach der Seleçao. Er selbst könne mit dem Druck umgehen, sagte Ancelotti angesprochen auf die Kritik in der Heimat, die es nach der ersten Partie gegeben hatte. Es sei für ihn ein „Privileg“, Trainer des brasilianischen Nationalteams zu sein.Bei ihrer Ankunft am Mannschaftshotel in Philadelphia waren die Brasilianer zuvor euphorisch empfangen worden. Hunderte Fans in Trikots und mit Fahnen feierten die Spieler, von denen einige auch Autogramme gaben und Fotowünsche erfüllten. Der Andrang war so groß, dass die Polizei nach und nach weitere Absperrgitter in den Straßen rund um das Hotel aufbauen musste. (dpa) Florian ErbeRaúl Rangel riss den rechten Arm in die Höhe – und hielt nach seiner Sensationsparade mehr als nur den Spielball in seiner Hand. Der starke Reflex von „Tala“ (87.), wie Mexikos Nummer eins in seiner Heimat genannt wird, sicherte dem Ko-Gastgeber der Fußball-WM als erstes Team im Turnier das Ticket für die K.-o.-Runde. Mehr noch: Der Gruppensieg nach dem 1:0 (0:0) gegen Südkorea garantiert „El Tri“ ein Sechzehntelfinale am 1. Juli im legendären Aztekenstadion.„Seine Parade war spektakulär, einfach unglaublich“, sagte Nationaltrainer Javier Aguirre: „Ich bin sehr glücklich für die Mannschaft, sie ist sehr euphorisch." Mehr als 45.000 Zuschauer in Guadalajara hatten bei Mexikos zweitem Sieg im zweiten Spiel der Gruppe A über weite Strecken allerdings wenig Anlass zur Begeisterung gehabt. Mexikos Spiel war uninspiriert, offensiv blieb das Team zu harmlos. Erst ein grober Schnitzer von Südkoreas Torhüter Kim Seung-gyu hatte den Treffer des Abends durch Luis Romo (50.) ermöglicht. „Es ist schwer, vollends zufrieden zu sein. Es war ein sehr taktisch geprägtes Spiel und für die Fans nicht immer ansehnlich“, sagte Aguirre: „Aber die Zuschauer waren fantastisch. Der Support hat uns sehr geholfen und getragen." Noch mindestens zweimal dürfen die Heimfans ihre leidenschaftliche Unterstützung zum Ausdruck bringen. Am 25. Juni trifft Mexiko im letzten Gruppenspiel auf Tschechien. Dann wartet das erste Match in der K.-o.-Runde gegen einen Gruppendritten. „Der Mexiko-Faktor ist von großer Bedeutung. Bei einem Heimspiel ist die gesamte mexikanische Republik involviert“, sagte Aguirre. (sid)Sabrina FrangosHunderte stürmen auf Fanfest in Mexiko - Polizei greift einHunderte Fußball-Anhänger sind vor dem WM-Spiel zwischen Mexiko und Südkorea auf das Gelände beim bereits überfüllten Fanfest in der westmexikanischen Stadt Guadalajara gestürmt. Nachdem sie einen Zugang aufgebrochen hatten, wurden sie Berichten örtlicher Medien zufolge von der Polizei gestoppt. Mögliche Verletzte und Festnahmen wurden zunächst nicht gemeldet.Das Fanfest im historischen Zentrum der Stadt habe seine Kapazitätsgrenze von mehr als 50.000 Menschen erreicht, teilte der Zivilschutz mit. Die Behörden riefen die Fans dazu auf, das Spiel an einem der anderen vorgesehenen Orte oder in Restaurants und Bars zu verfolgen. „Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit aller“, hieß es vom Zivilschutz bei X. Das Fanfest im historischen Zentrum der Stadt habe seine Kapazitätsgrenze von mehr als 50.000 Menschen erreicht, teilte der Zivilschutz mit. Die Behörden riefen die Fans dazu auf, das Spiel an einem der anderen vorgesehenen Orte oder in Restaurants und Bars zu verfolgen. „Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit aller“, hieß es vom Zivilschutz bei X.Auch in Mexiko-Stadt versammelten sich trotz zwischenzeitlichen Regens Tausende Fans auf den Straßen, um die Partie gemeinsam auf dem riesigen Zócalo-Platz und an elf weiteren Orten mit Großbildschirmen im historischen Zentrum zu verfolgen. Gleichzeitig demonstrierten Angehörige der rund 130.000 Menschen, die im Land vermisst werden, in der mexikanischen Hauptstadt und in Guadalajara friedlich. (dpa)Österreichs Nationalspieler Stefan Posch hat sich im WM-Auftaktspiel seines Teams einen Kieferbruch zugezogen. Die Verletzung wurde nach einer Computertomographie bestätigt, teilte der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) mit.Für Posch, der zuletzt leihweise bei Mainz 05 gespielt hat und womöglich fest verpflichtet werden soll, ist die Weltmeisterschaft aber trotzdem noch nicht gelaufen. Er soll nicht operiert werden und eine Spezialschiene bekommen. „Ob Posch im kommenden Gruppenspiel gegen Argentinien bereits wieder einsatzbereit sein wird, bleibt abzuwarten“, schrieb der ÖFB. Die Partie findet am Montag (19 Uhr/ARD und MagentaTV) statt.Posch war beim 3:1 der Österreicher im ersten Gruppenspiel gegen Jordanien mit Gegenspieler Odeh Al-Fakhouri zusammengeprallt. „Der Kiefer hat wohl ein bisschen geknackst“, hatte Teamchef Ralf Rangnick danach bereits gesagt. (dpa)Wende im Fall Elye Wahi: Der ivorische Fußball-Nationalspieler darf nun doch nach Kanada einreisen und im WM-Spiel der Elfenbeinküste gegen die deutsche Mannschaft auflaufen. Wie der ivorische Verband mitteilte, liegen mittlerweile „die notwendigen Genehmigungen für seine Einreise nach Kanada vor“.Damit kann Wahi bei der zweiten WM-Partie am Samstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV) in der kanadischen Millionenmetropole gegen die DFB-Elf mitwirken. Wahi werde „nach Kanada reisen und wie gewohnt an der Weltmeisterschaft teilnehmen“, hieß es in einer Mitteilung. Der Verband freue sich „über dieses positive Ergebnis und dankt allen Beteiligten, die zur Lösung dieses Problems beigetragen haben.“Wahi war vor seiner WM-Reise offenbar in Frankreich zeitweise in Polizeigewahrsam gekommen. Die Staatsanwaltschaft Marseille bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass ein 23 Jahre alter Fußballer am 29. Mai wegen Manipulationsverdachts festgenommen wurde. Zunächst hatte „The Athletic“ über den Fall berichtet.„Die Staatsanwaltschaft Marseille bestätigt, dass ein 23 Jahre alter Profi-Fußballer, der in der französischen Ligue 1 spielt, am 29. Mai 2026 im Rahmen einer Untersuchung der Staatsanwaltschaft Marseille (...) wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Betrug, bandenmäßige Korruption im Sport, Hehlerei und Geldwäsche festgenommen wurde“, erklärte die Staatsanwaltschaft auf eine Anfrage zu Wahi ohne Nennung des Namens. Nach der Vernehmung sei der Spieler aber wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen liefen weiter.Konkret soll es bei Wahi um ein französisches Erstliga-Spiel am 17. Mai gehen, berichtete „The Athletic“. Wahi steht demnach unter Verdacht, beim Duell mit dem FC Metz absichtlich eine Gelbe Karte kassiert zu haben. Die französische Liga teilte mit, dass ihr mit Blick auf das Spiel untypische Vorgänge bei internationalen Sportwetten gemeldet worden seien. Ungewöhnlich viel sei auf eine Verwarnung von Wahi gesetzt worden. Die Liga schaltete die französische Justiz ein.Ob die von den kanadischen Behörden zunächst verweigerte Einreisegenehmigung für Wahi mit den möglichen Manipulationsvorwürfen im Zusammenhang stand, ist unklar. Der Verband habe zwar „Kenntnis von den verschiedenen Artikeln und Informationen genommen“, die über den Nationalspieler veröffentlicht worden seien, hieß es. Aber: „Bis zum heutigen Tag liegen dem Verband keine gerichtlichen oder behördlichen Verfahren vor, die ihn betreffen.“ (dpa)Carlos Alberto Parreira, Brasiliens Weltmeistertrainer von 1994, wird wegen einer Lungenentzündung auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Rio de Janeiro behandelt. Der 83-Jährige werde maschinell bei der Atmung unterstützt, sein Zustand sei jedoch stabil, teilte das Hospital Samaritano Barra mit. Eine Verlegung auf eine normale Station sei derzeit nicht vorgesehen.Parreira lebt seit 2023 mit einem Hodgkin-Lymphom, einer Krebserkrankung des Lymphsystems. Die Krankheit galt demnach zeitweise als zurückgedrängt, trat später jedoch wieder auf.Parreira zählt zu den erfolgreichsten Trainern der brasilianischen Fußballgeschichte. Er führte Brasilien 1994 in den USA zum vierten WM-Titel. Bei Endrunden betreute er als Cheftrainer bisher fünf verschiedene Nationalmannschaften. Der in Rio de Janeiro geborene Parreira war Nationaltrainer von Kuwait (1982), den Vereinigten Arabischen Emiraten (1990), Brasilien (1994/2006), Saudi-Arabien (1998) und Südafrika (2010).Zudem gewann er als Trainer der Seleção die Copa América 2004 und den Konföderationen-Pokal 2005. Bereits beim WM-Triumph 1970 gehörte er als Fitnesstrainer zum Stab der Nationalmannschaft. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zur Fußball-WM 2026: Boston und Glasgow gehen Städtepartnerschaft ein | FAZ
Elfenbeinküste-Stürmer Wahi erhält doch Einreiseerlaubnis für Kanada +++ Iran legt Beschwerde bei der FIFA ein +++ Österreichs Posch spielt trotz Kieferbruch +++ Schotten trinken Boston leer +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
Boston und Glasgow gründen ab 2027 eine Städtepartnerschaft, nachdem die WM 2026 50.000 schottische Fans in die US-Stadt brachte. Die Vereinbarung zeigt Großevents als Katalysator für dauerhafte urbane Kooperation und wirtschaftliche Zusammenarbeit.











