Was heute wichtig warGesetzentwurf: Länger arbeiten, aber nur mit Zustimmung der Gewerkschaften. Das Arbeitsministerium sieht Lockerungen des Acht-Stunden-Tags vor – aber nur, wenn sich die Tarifparteien darauf einigen können. Dann soll künftig auch eine wöchentliche statt nur einer täglichen Höchstarbeitszeit erlaubt sein. Außerdem sollen die Stunden elektronisch erfasst werden. Zum ArtikelMEINUNG Arbeitszeit: Arbeitsministerin Bas macht, was der DGB willEXKLUSIV Schwarz-grüner Vorstoß in der Debatte um die Rentenreform. Der Chef der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion will die Grünen bei der anstehenden Reform einbeziehen. Mit dem sozialpolitischen Sprecher der Grünen verständigt er sich auf gemeinsame Forderungen. Sie sprechen sich besonders gegen die sogenannte „Rente mit 63“ für besonders langjährig Versicherte aus. Zum ArtikelEnergieschock durch Iran-Krieg kostet Deutsche durchschnittlich 400 Euro. Deutschland verliert durch die gestiegenen Preise für importierte Energie in diesem und kommenden Jahr insgesamt 34 Milliarden Euro. Nach dem nun geschlossenen Friedensabkommen dürfte die deutsche Wirtschaft erstmals seit vier Jahren stärker wachsen. Zum ArtikelMeerenge: Einige Öl- und Gastanker fahren wieder durch die Straße von HormusMEINUNG Iran-Deal: Trump hat gegen die Mullahs verlorenNahost: Scheitert das Friedensabkommen am Krieg in Libanon?EXKLUSIV Marsalek verfolgt Exil-Russen. Ein Mann wird vom Kreml gesucht – weil er zu viel über angebliche Geschäfte sanktionierter Landsleute mit einer Firma in Deutschland plaudert? Er sagt: „Ich habe Angst um mein Leben.“ Zum ArtikelEuropa fühlt sich wieder stark. Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs an diesem Donnerstag und Freitag in Brüssel hat sich das Gefühl breitgemacht: Es könnte tatsächlich gelingen, Putin zu ernsthaften Friedensverhandlungen unter Beteiligung der EU zu zwingen. Zum ArtikelLiveblog: Ukraine greift Moskau massiv an – Drohnen treffen RaffinerieEU-Gipfel: Europa rüstet im Wettstreit mit China aufMEINUNG Handel: Die EU muss chinesische Investitionen unter Zwänge stellen, wie sie sich die Chinesen einst selbst ausgedacht habenWeitere wichtige Themen des Tages:Hauptversammlung: Miserable Stimmung bei VolkswagenMünchen: Der Aufbau der Wiesnzelte darf beginnen, das Oktoberfest ist zumindest für dieses Jahr gesichertDas Wichtigste zur Fußball-WMIm ersten WM-Spiel der Elfenbeinküste gegen Ecuador stand Elye Wahi noch in der Startelf. Kyle Ross/IMAGN IMAGES via ReutersKanada verweigert Stürmer der Elfenbeinküste vor Spiel gegen Deutschland die Einreise. Elye Wahi soll in den USA auf die Rückkehr des Teams warten. Im ersten Gruppenspiel stand er noch in der Startelf. Ob in dem Fall ein Zusammenhang mit Manipulationsvorwürfen besteht, ist bisher offen. Wahi war vor seiner WM-Reise offenbar in Frankreich zeitweise in Polizeigewahrsam gekommen. Zum LiveblogDie deutsche Nationalmannschaft ist auf Havertz und Wirtz angewiesen. Für eine erfolgreiche WM ist das Duo unverzichtbar. Über zwei England-Legionäre, die ihre Führungsrollen angenommen haben. Zum ArtikelArbeitszeitbetrug: Fußball schauen am Arbeitsplatz in Deutschland: Das gilt und das nicht