Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte gab es immer wieder Studien rund um das Wohlbefinden von Büroangestellten. Viele dieser Studien stellten fest, dass Stress für die meisten Menschen schon zum Arbeitsalltag dazugehört. Zwischen Meetings, dem eigentlichen Workload und Kolleg:innen, die eine brennende Frage haben, bleibt nicht viel Platz zum Durchatmen. Doch das Vermeiden oder Reduzieren von Stress ist wichtig, um schlimmere Folgen wie Depressionen und Burnout zu verhindern.Anzeige
Drei Stressfaktoren am Arbeitsplatz
Der Stress kann aber auch nur dann vermieden werden, wenn die Ursache dafür bekannt ist. Um dem auf den Grund zu gehen, haben Forscher:innen der Auburn University, der Old Dominion University und der University of Illinois Urbana-Champaign mehr als 500 Studien zu Stress am Arbeitsplatz durchforstet. Die Studien wurden in den vergangenen 60 Jahren erhoben und boten damit jetzt Daten von rund 800.000 Angestellten.
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In dieser Metaanalyse haben sie drei Ursachen für einen erhöhten Stresslevel am Arbeitsplatz feststellen können: „Role Overload“, „Role Conflict“ und „Role Ambiguity“. Der Faktor „Role Overload“ – also „Rollenüberlastung“ – beschreibt Situationen, in denen Angestellte zu viel Arbeitslast ertragen müssen. Der „Rollenkonflikt“ hingegen dreht sich um Anweisungen und Aufgaben, die konträr zueinander stehen.Anzeige









