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Industrieländer: Die fünf Lehren des G7-Gipfels Ukraine, Iran, China: Auf dem G7-Gipfel dominiert nicht die Wirtschafts-, sondern die Geopolitik. Die übrigen G7-Staaten und die USA nähern sich einander wieder an. Was der Gipfel lehrt.
Martin Greive, Friederike Hofmann 17.06.2026 - 19:40 Uhr Artikel anhörenGruppenfoto der G7-Spitzenteilnehmer in Évian: Gute Stimmung beim Gipfel mit Trump gab es lange nicht. Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpaÉvian-les-Bains. Den G7-Gipfel im französischen Évian darf Gastgeber Emmanuel Macron als Erfolg verbuchen. Nicht nur blieb Donald Trump bis zum Schluss. Der US-Präsident schwenkte in der Ukrainepolitik wieder stärker auf die Linie der Europäer ein. Beim Friedensabkommen mit dem Iran demonstriert die G7 ebenso Einigkeit.Und auch bei anderen Themen näherten sich die G7-Staaten den USA an. Macron nannte den Gipfel in seiner Abschlusserklärung einen „Moment der Einheit, der konstruktiven Diskussionen und der echten Zusammenarbeit zwischen den Staats- und Regierungschefs, die sich hier versammelt haben“.Das war im Vorfeld nicht unbedingt zu erwarten gewesen: Seit seinem Amtsantritt hatte Trump noch jedes Treffen der G7 oder G20 verlässlich gesprengt, reiste vorzeitig ab, gar nicht erst an oder legte überraschend Friedenspläne vor.Mit seinem am Sonntagabend verkündeten Friedensabkommen mit dem Iran kaperte Trump zwar auch diesen Gipfel. Doch dieses Mal kam das den übrigen Staaten gar nicht ungelegen. Das sind die fünf Lehren des G7-Gipfels. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










