PfadnavigationHomePolitikAuslandG-7-Gipfel„Trump kann auf fast allen Positionen spielen“, sagt MerzStand: 19:45 UhrLesedauer: 2 MinutenNach dem klaren Auftaktsieg gegen Curaçao sieht Ex-Nationalspieler Marcell Jansen die kommenden WM-Spiele als echten Härtetest für die deutsche Mannschaft. Vor allem gegen die Elfenbeinküste werde sich zeigen, wo das DFB-Team tatsächlich steht.Mit einem Fußballtrikot für Donald Trump sorgt Friedrich Merz beim -G7-Gipfel für einen ungewöhnlichen Moment. Auf die Frage nach Trumps idealer Position auf dem Spielfeld findet der Kanzler eine bemerkenswerte Antwort.Kanzler Friedrich Merz bescheinigt Donald Trump sowohl Talente als Angreifer wie als Verteidiger. Nachdem der CDU-Chef Trump zu dessen 80. Geburtstag ein Trikot in den Farben der Fußball-Nationalmannschaft geschenkt hatte, wurde er am Rande des G-7-Gipfels im französischen Évian in einem ARD-Interview gefragt, auf welcher Position der Präsident zu gebrauchen sei. „Trump kann auf fast allen Positionen spielen“, antwortete der Bundeskanzler. Auf eine ergänzende Frage, ob Trump eher Angreifer oder Verteidiger sei, fügte er hinzu: „Beides.“ Merz hatte Trump am Rande einer G-7-Arbeitssitzung mit einem Geschenk passend zur Fußball-WM überrascht. Der US-Präsident erhielt ein Trikot mit dem Spielernamen Trump und der Nummer 47. Der Republikaner ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten, wo derzeit – wie auch in Kanada und Mexiko – die Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wird. Der Kanzler würdigte das von der deutschen Nationalmannschaft mit 7:1 gewonnene erste Turnierspiel gegen Curaçao als fantastischen Start in die WM. Das nächste Spiel gegen die Elfenbeinküste an diesem Samstag werde schon mehr so leicht werden, sagte er. Mit 7:1 werde die deutsche Mannschaft nicht durch das ganze Turnier gehen.Lesen Sie auch„Aber nach dem, was ich gesehen und wie ich auch die Mannschaft beurteilt habe, hat die deutsche Mannschaft eine große Chance, sehr weit zu kommen in diesem Turnier“, sagte Merz. Es gebe aber „eine große Zahl von Gegnern, die sehr, sehr stark sind. Und deswegen: von Spiel zu Spiel, die Daumen sind gedrückt“, sagte der Kanzler.dpa/krö