Unvereinbarkeitsliste der AfD: Noch mehr Rechtsextremismus wagen
Die AfD wählt Anfang Juli ihren Vorstand neu. Höcke will die Unvereinbarkeitsliste schleifen – und einen Vertrauten im Vorstand installieren.
So offen sind Höckes Arme für Rechtsextreme
Bodo Schackow/dpa
Im Falle der Identitären Bewegung wäre es auch die Anerkennung des faktischen Ist-Zustands: Die Grenzen zwischen der extrem rechten Organisation und der AfD sind schon lange fließend. Aktivist*innen aus der von Martin Sellner geprägten Gruppe arbeiten in Bundestagsbüros, feilen an Wahlkampagnen mit, stellen in den sozialen Medien AfD-Propaganda her und beeinflussen die Programmatik der Partei. Und auch andere extrem rechte Akteure sind lange fester Teil des politischen Umfelds der AfD.










