Brandenburgischer Landtag: Eingemeindung einer bayerischen Berlinerin

Drei Monate nach dem Start der rot-schwarzen Landesregierung ist manches unverändert, manches aber ganz neu. Vor allem Ministerin Martina Klement.

Martina Klement – die Brücke zwischen Berlin und Brandenburg

Soeren Stache/dpa

Nicht alles ist neu im Brandenburger Landtag, auch drei Monate nach dem Start der nun rot-schwarzen Koalition. Der SPD-Abgeordnete Uwe Adler etwa sitzt wie eh und je mit roten Hosenträgern im Plenarsaal, und erster Tagesordnungspunkt ist ein Thema, dass seit 2022 schon die dritte Koalition beschäftigt: die Zukunft der PCK Raffinerie in Schwedt. Immer noch neu aber ist die Frau, die am Mittwochmorgen in der Debatte dazu die Regierung vertritt: Martina Klement, im März noch Staatssekretärin in der Berliner Senatskanzlei.