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In einer neuen Studie konnten Forscher:innen eine veränderte Gehirnaktivität feststellen, bevor eine soziale Interaktion eintrat. Ihre Tests erfolgten an Zebrafischen, aber das ist auch bei Menschen möglich.

Was bei sozialen Interaktionen im Gehirn passiert, ist eine spannende Frage, die die Neurowissenschaft untersucht. (Bild: Shutterstock/AlyshaYogi)

Vorbereitung ist alles: Diese Devise scheint auch für soziale Interaktionen und unser Gehirn zu gelten. Nicht nur vor Treffen, vor denen wir etwas aufgeregt sind, spielen wir in Gedanken aktiv durch, wie das Gegenüber sich verhalten mag. Selbst ohne, dass es uns bewusst ist, gibt es erste Anzeichen für die kommende soziale Interaktion, bevor sie tatsächlich stattfindet – und die lässt sich im Gehirn ablesen. Das haben jetzt Forscher:innen der Hebräischen Universität in Jerusalem herausgefunden und ihre Erkenntnisse im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht.Anzeige