Im März 2031 sitzt Christian Vogt in Palo Alto und liest in einem News-Ticker Nachrichten aus Berlin.

Vogt ist Deutscher, Gründer eines schnell wachsenden KI-Unternehmens.

Sein Unternehmen gibt es noch, seine Heimat als Industriestandort kaum.

Die Autohersteller, denen sein Vater sein Berufsleben widmete, wurden von einem amerikanischen KI-Konzern aufgekauft.

Nicht wegen ihrer Marken, sondern wegen ihrer Hallenflächen und ihrer Industriedaten, die für das Trainieren von KI-Modellen und die Produktion von Robotern genutzt wurden.