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Invest: Barclays-Chefökonom: „Niedrige Leitzinsen kann man sich abschminken“ Im Podcast erklärt Christian Keller, warum die Zinsen so schnell nicht mehr sinken werden und wie der neue US-Notenbank-Chef für mehr Stabilität sorgen will.
Astrid Dörner 17.06.2026 - 03:05 Uhr Christian Keller, Chefökonom von Barclays. Foto: BarclaysFrankfurt. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) könnte unter ihrem neuen Chef Kevin Warsh weniger kommunizieren und dennoch für mehr Stabilität an den Märkten sorgen. Damit rechnet Barclays-Chefökonom Christian Keller. Im Podcast spricht er darüber, wie Warsh die Fed prägen wird und wie das zu „Friktionen“ mit US-Präsident Donald Trump führen könnte.Keller erklärt zudem, warum der Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI) und die hohen Staatsausgaben der USA zu längerfristig höheren Leitzinsen führen würden. Dass die Leitzinsen deutlich abgesenkt würden, „kann man sich abschminken“.Außerdem im Podcast: Christian Henke, Chefmarktanalyst des Brokers IG, mit einer Prognose für die Infineon-Aktie.Hören Sie hier die neueste Folge mit Ihrem Handelsblatt-Abo: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







