Quelle: dpa Mecklenburg-Vorpommern

17. Juni 2026, 3:00 Uhr

Die Investitionen in die kommunale Infrastruktur wie Schulen, Straßen oder Sporthallen sind im vergangenen Jahr dem KfW-Kommunalpanel zufolge im Nordosten um 5,9 Prozent zurückgegangen. (Symbolbild)

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Die Haushaltslage der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern hat sich im vergangenen Jahr weiter verschlechtert - allerdings nicht ganz so schlimm wie im Rest der Republik. So war der Anstieg der Ausgaben mit 3,7 Prozent niedriger als im Bundesschnitt von 5,8 Prozent, wie es in einer Befragung von Kämmereien im Auftrag der Förderbank KfW heißt. Auf der anderen Seite sei der Anstieg der Einnahmen mit plus 3,9 Prozent ungefähr im Bundesschnitt von 4,1 Prozent. Der Haushaltssaldo liege damit im Nordosten bei minus 198 Euro je Einwohner und damit deutlich besser als im Bundesdurchschnitt mit minus 413 Euro je Einwohner.