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AfD: Björn Höcke die Grundrechte zu entziehen, rettet die Demokratie nicht Verbote einzelner Kandidaten werden nicht schaffen, was schon die Isolierung der gesamten AfD nicht vermochte: ihren Stimmenzuwachs zu stoppen. Aber es gibt einen besseren Weg – ein Kommentar.
Thomas Sigmund 16.06.2026 - 15:37 Uhr Artikel anhörenBjörn Höcke (AfD): Verbot gegen ihn wäre juristisch heikel und politisch hilflos. Foto: Martin Schutt/dpa (Archiv)Es mag sein, wie Steinbrück sagt, dass „es genügend Material gibt, um deutlich zu machen, dass Herr Höcke ein Geisteskind ist, das mit den Grundlagen unserer Verfassung nichts zu tun hat“. Trotzdem wäre der Schritt juristisch heikel und politisch hilflos.Wenn politischen Akteuren nichts mehr einfällt, wie der Aufwärtstrend der AfD in Meinungsumfragen zu stoppen ist, dann greifen sie zu Verboten. Die SPD fordert bereits ein Verbotsverfahren für die gesamte Partei, nun also Steinbrück das gegen Höcke.Die AfD schlüpft in ihre LieblingsrolleMan muss kein Politologe sein, um die Folgen vorherzusagen. Die AfD würde in ihre Lieblingsrolle schlüpfen, und zwar die des Märtyrers. Alle gegen einen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








