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Elektromobilität: Verstärkt Berlin den China-Schock mit Subventionen? Die Bundesregierung fördert mit der neuen E‑Auto‑Prämie auch chinesische Autohersteller – und wird dafür scharf kritisiert. Ein EU-Gesetz könnte bald Abhilfe schaffen.

Silke Kersting, Moritz Koch, Olga Scheer 16.06.2026 - 17:19 Uhr Artikel anhörenChinesischer Autohersteller Xpeng auf der IAA in München: Profiteur des deutschen Förderprogramms. Foto: IMAGO/Sven SimonBerlin, Brüssel. Fabriken schließen, Zulieferer geraten in Existenznot, gut bezahlte Arbeitsplätze gehen verloren: Aus Sicht von Ökonomen wie Sander Tordoir, Brad Setser und Jürgen Matthes bedroht die wachsende Konkurrenz aus China die Zukunft der deutschen Industrie. Mit der Warnung vor einem „China-Schock“ wenden sie sich daher an die Bundesregierung. Keine andere Wirtschaftsnation habe im Verdrängungswettbewerb mit den Chinesen mehr zu verlieren als Deutschland, mahnen sie.Das Thema wird auch den Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs am Donnerstag und Freitag in Brüssel dominieren. Doch während auf EU-Ebene über Abwehrmaßnahmen debattiert wird, trägt ein neues deutsches Förderprogramm offenbar dazu bei, den Chinaschock zu verstärken. Die Rede ist von der Kaufprämie für Elektroautos, auf die sich die Koalition von Union und SPD verständigt hatte. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt