Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
15. Juni 2026, 14:21 Uhr
Nach der beispiellosen Umweltkatastrophe in der Oder im Sommer 2022 haben Wissenschaftler die Ursachen erforscht - jetzt nahm Bundesumweltminister Carsten Schneider direkt an dem Grenzfluss den Abschlussbericht entgegen.
© Patrick Pleul/dpa
Rund vier Jahre nach der Umweltkatastrophe in der Oder haben sich die Fische aus Expertensicht vergleichsweise gut erholen können - nicht jedoch die zur Wasserreinigung wichtigen Muscheln. Die Folgen für das Ökosystem wirkten noch Jahre nach, teilte das für die Untersuchung der Oder federführende Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) mit. Rund 1.000 Tonnen Fisch sowie Muscheln und Schnecken waren nach Schätzung der Wissenschaftler 2022 verendet.








