Microsoft hat einen Schwung neuer Insider-Vorschauversionen von Windows herausgegeben. Der experimentelle Zweig glänzt durch weniger erforderliche Reboots, aber auch die Release-Vorschauen haben einige Verbesserungen unter der Haube.
Microsoft kündigt die neuen Insider-Vorschauen in einem Blogbeitrag an. Neue Abbilder gibt es für den Beta-Kanal (Build 26220.8680) und den Experimental-Kanal (Build 26300.8687), aber auch eine neue Insider-Release-Preview liegt vor (26100.8728/26200.8728). Microsoft hebt insbesondere die Verschlankung von Windows Update hervor, was im experimentellen Zweig nun einzieht. Ein Raunen dazu gab es bereits im März, ein Blogbeitrag von Microsoft aus dem April wurde diesbezüglich konkreter. Windows Updates sollen künftig weniger stören. Mehrmals im Monat meldet sich Windows, dass es ein Update und einen Reboot brauche, was ablenke. Um das zu reduzieren, vereinheitlicht Microsoft nun die Windows Updates, sodass Treiber-, .NET- und Firmware-Updates zusammen mit den monatlichen Updates verteilt werden, was die Anzahl der nötigen Neustarts auf einen begrenzen soll. Das betrifft die monatlichen Sicherheitsupdates, aber auch ungeplante Notfallupdates sowie die optionalen Nicht-Sicherheitsupdates, die Nutzerinnen und Nutzer anstoßen. Technisch soll Windows die Updates bereits im Hintergrund herunterladen und wartet dann einfach für eine koordinierte Installation zu den genannten Zeitpunkten mit dem zugehörigen Reboot.













