Andrea Haderer arbeitet seit mehr als 40 Jahren im Klärwerk Gut Großlappen. Sie hat dort 1985 als eine der ersten Frauen die Ausbildung als Ver- und Entsorgerin begonnen. Längst ist sie Abwassermeisterin, hat die Renaturierung der Schuttdeponie Nord hinter dem Klärwerk betreut und kümmert sich inzwischen überwiegend um das Gelände und seine vielen Grünflächen. Rund um die Gebäude und Becken ist alles sehr sauber und gepflegt. Hier wachsen viele bienenfreundliche Pflanzen, erzählt Haderer. Die Mitarbeitenden, die täglich mit dem Schmutzwasser von mehr als 1,6 Millionen Menschen zu tun haben, sollen sich hier wohlfühlen. Das Klärwerk, das im Juni vor 100 Jahren in Betrieb ging, ist mit der Einwohnerzahl Münchens mitgewachsen: Etwa so groß wie 80 Fußballfelder ist das Gelände heute. Die 58-Jährige hat viel zu tun.
Besuch im Klärwerk: Was landet eigentlich alles im Abwasser?
Was schwimmt in der Kanalisation? Und was soll da gar nicht sein? Die Münchner Abwassermeisterin Andrea Haderer weiß, was man nicht tun sollte.
Questo articolo non è rilevante per Warptech Tech News. Non riguarda innovazione tech, AI, business digitale o trend di mercato che impattino su decisioni di manager IT/CTO. Argomento: gestione municipale di un depuratore in Monaco (infrastruttura pubblica, storia personale di un'impiegata). **Zero** implicazioni per il target editoriale. Se è arrivato per errore nella pipeline, va scartato. Se è un test del workflow, confermo che non dovrebbe essere processato per il riassunto editoriale. 👍






