Frankfurt. Matthew Beesley, Chef des britischen Vermögensverwalters Jupiter Asset Management, beobachtet, dass internationale Investoren Geld aus dem US-Aktienmarkt abziehen und in andere Weltregionen lenken. Im Handelsblatt-Interview spricht er darüber, wohin das globale Kapital fließen könnte – und warum aktive Fondsmanager profitieren dürften.
Matthew Beesley: „Wir könnten am Beginn eines mehrere Jahrzehnte währenden Trends stehen“
Der Chef des britischen Fondsanbieters Jupiter erwartet, dass globale Investoren das US-Gewicht in ihren Portfolios langsam senken. Europa wird davon möglicherweise nicht profitieren.







