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Immobilien: Wohnkonzerne enteignen? Warum die Idee nur Verlierer kennt In Berlin gewinnt die Forderung nach einer Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne an Gewicht. Eine dem Handelsblatt vorliegende Analyse warnt jedoch vor massiven Risiken.
Carsten Herz 14.06.2026 - 15:36 Uhr Artikel anhörenBerliner Fernsehturm: Der Wohnungsmarkt gerät zunehmend unter Druck. Foto: Getty ImagesFrankfurt. Wohnungsnot und Mietwucher: In kaum einer anderen Stadt sind die Klagen über den Immobilienmarkt so laut wie in Berlin. Die Preise steigen, der Druck auf die Mieter wächst. Vor der Wahl zum Berliner Landesparlament im September wird in der Vier-Millionen-Stadt inzwischen offen über die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen debattiert.Doch eine neue Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, die dem Handelsblatt vorab vorliegt, kommt zu einem anderen Schluss: Eine Enteignung von mehr als 200.000 Wohnungen in Berlin könnte am Ende nur Verlierer kennen.Worum geht es bei diesem erbitterten, langjährigen Streit? Das Handelsblatt listet die wichtigsten Fakten auf und nennt die Folgen, die PwC-Experten für Mieter, Vermieter, Investoren und Banken befürchten. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








