Angela Merkel betonte gerne zu ihren politischen Entscheidungen: „Es gibt keine Alternative.“ Gibt es keine Alternative, muss man nicht nachdenken. Inzwischen versinken die Parteien in einen einstimmigen, eintönigen Meinungsbrei. Demokratie lebt aber von der Vielfalt. Nach meiner Ansicht ist das vereinte Deutschland heute an dem Punkt angelangt, an dem man die Einheit, das Zusammenwachsen von Ost- und West, durch neue Akzente beleben sollte.
Ich habe auf dem 50. Landesparteitag der CDU am 9.6.2026, trotz heftigen Widerstands in den eigenen Reihen, gegen den Einzelkämpfer Kai Wegner kandidiert, um eine neue politische Diskussionskultur aus der Taufe zu heben.
CDU und SPD folgen einem links-grünen Mainstream
Das verstehen einfach gestrickte Intellektuelle nicht? Vielleicht sollte ich auf dem nächsten Bundesparteitag gegen Friedrich Merz oder aber für die Steinmeier-Nachfolge kandidieren? Wir brauchen starke Persönlichkeiten und Parteien mit Profil.
Zur Berliner Landespolitik: Beide Parteien der großen Koalition, sowohl die CDU als auch die SPD, folgen einem links-grünen Mainstream. Ich kann nur für die CDU sprechen. Sie verspricht seit der 2023er-Wahl: Freie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer. Kaum regiert sie, verursacht sie das Chaos von langen Staus, Pollerei, Kiezblocks und Parkplatzabbau.







