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Zuwanderung: Volksabstimmung in der Schweiz – Deutsche raus? Die Schweizer Bevölkerung wächst stark, weshalb die rechtskonservative SVP die Einwohnerzahl gesetzlich auf zehn Millionen Menschen begrenzen will. Am Sonntag wird entschieden.

Christoph Reichmuth 14.06.2026 - 08:00 Uhr Quelle: Tagesspiegel Artikel anhörenKampagne der SVP: Sollte die Migrationsgrenze kommen, müssten viele hochqualifizierte Arbeitskräfte gehen. Foto: REUTERSBerlin. „Nachhaltigkeitsinitiative“ – das Wort, das aktuell den Schweizer Wahlkampf bestimmt, klingt sperrig, eigentlich harmlos. Doch der jüngste Vorschlag der rechtskonservativen SVP zum Thema Zuwanderung ist radikaler, als der Name vermuten lässt. Am 14. Juni stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, wie schnell und wie stark ihre Heimat künftig wachsen darf.Findet die Idee bei der Volksabstimmung eine Mehrheit, käme es zur Einführung einer Bevölkerungsobergrenze: Bis zum Jahr 2050 sollen demnach nicht mehr als zehn Millionen Menschen in der Schweiz leben. Derzeit haben dort 9,01 Millionen Menschen ihren ständigen Wohnsitz gemeldet.Mit Ausnahme der SVP empfehlen die Landesregierung und sämtliche im Nationalrat – dem Parlament der Schweiz – vertretenen Parteien eine Ablehnung. Dennoch stößt die Initiative – umgangssprachlich „Keine-10-Millionen-Schweiz“ oder von ihren Gegnern „Chaosinitiative“ genannt – auf Zustimmung in der Bevölkerung. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt