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Vielleicht ist es Donald Trump sogar ganz recht, wenn in diesen Tagen die meisten Musiker absagen, die bei einer der großen 250-Jahr-Feiern in Washington, D. C. Ende des Monats auftreten wollten. Bleibt mehr Platz für ihn. Die Künstler, die nicht mehr kommen wollen, weil der Präsident aus dem eigentlich unpolitischen ein politisches Event gemacht hat, seien ohnehin nur drittklassig gewesen, schrieb der US-Präsident auf Truth Social.
Er überlege stattdessen, eine große Rede zu halten. Wer braucht da schon andere Prominente? Der Größte unter all den amerikanischen Größen ist ohnehin er selbst. Römischen Kaisern gleich hat er sich für seinen 80. Geburtstag an diesem Sonntag eine Kampfarena im Garten des Weißen Hauses aufbauen lassen. Er wird dort MMA-Fights austragen lassen. Männer, die bis aufs Blut miteinander kämpfen. Fehlt eigentlich nur noch, dass Trump am Ende darüber entscheidet, ob der Verlierer den Löwen zum Fraß vorgeworfen wird.












