Cybersicherheit: Europol zerschlägt Geldwäsche-Dienst für Kryptowährungen
Internationale Ermittler haben einen großen Dienst für Geldwäsche von Kryptowerten zerschlagen. Beteiligt war auch das LKA in Nordrhein-Westfalen.
Europol ist auf Zack, damit hoffentlich weniger Krypto gewaschen wird
Jerry Lampen/anp/dpa
dpa | Internationale Ermittler haben einen der am meisten genutzten Dienste für die Geldwäsche von Kryptowährungen zerschlagen. Der als „AudiA6“ bekannte Dienst stehe im Verdacht, zwischen 2022 und 2025 mehr als 336 Millionen Euro gewaschen zu haben, teilte Europol in Den Haag mit. Bei der koordinierten Aktion am Mittwoch seien in Georgien zwei mutmaßliche Plattform-Administratoren ukrainischer und russischer Staatsangehörigkeit festgenommen worden.







