PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireGeburtstagsüberraschungLöwe für Trumps Käfigkampf in Weißem Haus ausgebrochenStand: 12:02 UhrLesedauer: 2 MinutenDumme Unaufmerksamkeit im Vorfeld von Trumps GeburtstagsfeierQuelle: abaca/picture alliance; Eric Isselee/imageBROKER/picture alliance; Montage: GLASAUGEBlödes Missgeschick in Washington! Der Löwe, der den stimmungsvollen Käfigkampf anlässlich von Donald Trumps 80. Geburtstag etwas aufregender machen sollte, ist im Weißen Haus ausgebüxt.Es hätte eine angemessen würdige Feier zum 80. Geburtstag des US-Präsidenten werden sollen – doch nun ist es nicht mehr sicher, ob das große blutige Käfigkampf-Spektakel wie geplant über die riesige Bühne vor dem Weißen Haus gehen kann!Wie es heißt, befindet sich der bislang geheim gehaltene Stargast der Veranstaltung nämlich auf freiem Fuß im Präsidentensitz. Dabei handelt es sich nicht – wie ursprünglich vermutet – um Ayatollah Modschtaba Chamenei, mit dem Trump die Differenzen im Iran auf friedliche Weise mit den Fäusten beilegen wollte. Sondern um den 250 Kilogramm schweren Löwen, der die UFC-Kämpfe zu Ehren Trumps etwas würzen sollte. Trump wollte Feier verschönern„Zwei Typen, die wie die Irren aufeinander eindreschen, würden der Welt ein unangemessen bizarres Bild von dem gegenwärtigen Zustand der USA geben“, heißt es aus dem Umfeld des US-Präsidenten. Deshalb habe Trump entschieden, dass die Show noch viel eindrucksvoller wirken würde, wenn wilde Tiere die Kämpfer zerfleischten. Lesen Sie auchDummerweise habe sich der Löwe aus seiner Transportkiste befreien können und befinde sich nun irgendwo im Weißen Haus, teilte der Secret Service mit, der bereits drei Männer verloren hat. Es bestehe allerdings keinerlei Grund zur Panik, denn mit ein bisschen Glück werde der Löwe von den ebenfalls entlaufenen Alligatoren, Bären und Elefanten unschädlich gemacht. Die Sicherheitskräfte konnten bereits eine erste Entwarnung geben: Der irre Gorilla, der im Oval Office mit Kot um sich schmiss, war bloß Donald Trump.Trotzdem Feuerwerk in Washington Während viele US-Amerikaner befürchten, dass der Ausfall des blutigen Jahrmarkt-Spektakels im Garten des Weißen Hauses ein schlechtes Licht auf das Land werfen könnte, zeigt sich ihr Präsident überraschend entspannt. So gibt der Jubilar zu Protokoll: „Hauptsache, ich kann an meinem Geburtstag wie mein römisches Vorbild Washington anzünden und bis auf den Grund niederbrennen!“Lesen Sie auchFolgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, Twitter oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!