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Umfragen: Diese Grafiken erklären die Gründe für den Boom der AfD Die AfD profitiert vom Frust über die Bundesregierung und gewinnt in immer mehr Wählergruppen Rückhalt. Eine Datenanalyse zeigt, wie tief der Bruch inzwischen reicht.

Dietmar Neuerer 12.06.2026 - 05:58 Uhr Artikel anhörenAfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla: Nicht nur starker Rückhalt bei Gewerkschaftsmitgliedern. Foto: Frank Hammerschmidt/dpaBerlin. Der Aufstieg der AfD ist kein kurzer Ausschlag in den Umfragen mehr. Die Rechtspopulisten haben sich inzwischen fest im Parteiensystem verankert. Die anderen Parteien wirken teilweise ratlos.Während Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kürzlich einräumte, dass die Eindämmung der in Teilen rechtsextremen Partei schwieriger sei als gedacht, prognostizierte der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: „Die AfD wird noch in dieser Legislaturperiode zusammenfallen wie ein Soufflé.“ Notwendig ist aus seiner Sicht aber ein langer Atem.Tatsächlich gewinnt die AfD an Zuspruch, weil viele Menschen den etablierten Parteien nicht mehr zutrauen, die Probleme des Landes zu lösen. Der Bochumer Politikwissenschaftler Oliver Lembcke spricht von einer „Protestdynamik“ gegen die Regierung insgesamt. Doch tatsächlich sind die Gründe für den AfD-Boom vielfältiger, wie verschiedene Erhebungen von Meinungsforschungsinstituten zeigen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt