Am Tag nach dem Busunglück bei Ampermoching schwebt nach Polizeiangaben keiner der Verletzten mehr in akuter Lebensgefahr. Während Schule, Familien und Einsatzkräfte noch unter dem Eindruck des Unglücks stehen, hat die Suche nach der Ursache begonnen. Ein Siebenjähriger war bei dem Zusammenstoß zweier Busse am Mittwoch ums Leben gekommen. 30 Schüler, zwei Lehrkräfte sowie beide Busfahrer wurden verletzt, davon fünf Schulkinder sowie eine Lehrkraft schwer. In Haimhausen versammelten sich am Abend Menschen zum stillen Gedenken, auch Ministerpräsident Markus Söder äußerte seine Anteilnahme.
Nach dem tödliches Busunfall: Haimhausen zwischen Schock und Trauer
Nach dem Busunglück bei Ampermoching, bei dem ein Zweitklässler starb, ist die Betroffenheit groß. Polizei und Anwohner fragen, wie es zu der tödlichen Kollision kommen konnte. Die Verletzten sind inzwischen außer Lebensgefahr.












