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Ein Mann wurde zu Unrecht verhaftet und 50 Tage lang im Gefängnis festgehalten. Der Grund: Eine KI hatte den Familienvater per Gesichtserkennung als möglichen Täter identifiziert.

Die KI hat bei dem Gesichtsscan offenbar falsch angeschlagen. (Bild: Shutterstock/ImageFlow)

Mittlerweile setzen mehrere Polizeieinheiten auf der ganzen Welt auf Künstliche Intelligenz, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Arbeitserleichterung kann aber schnell nach hinten losgehen, wie mehrere Fälle gezeigt haben. So wurde in einem KI-generierten Polizeibericht einer der Beamten in einen Frosch verwandelt. Noch gravierender ist aktuell ein Fall, bei dem ein Familienvater fälschlicherweise durch KI hinter Gitter musste, wie Action News Jax berichtet.Anzeige

Hinter Gittern wegen KI-Gesichtserkennung