Auf den ersten Blick haben sie außer ihrem Alter (Anfang bis Mitte 20) und ihrem Geschlecht (weiblich) nicht viel gemein: Da sind die Frauen, deren Alltag sich zwischen Lieferdiensttüten, Streamingdiensten, Matcha Latte und schnurrenden Katzen auf dem Bett abspielt, die Rollläden halb heruntergezogen. Die Wohnung verlassen sie nur, wenn es unbedingt sein muss, für die Arbeit oder weil an der Uni eine Prüfung ansteht. Ihr einziges Fenster zur Außenwelt: das Handy.
„Choice Feminism“: Wenn alles feministisch ist, ist nichts mehr feministisch
Botox, Babybäuche, sexualisierte Selfies – alles feministisch, finden viele junge Frauen. Eine Wutrede gegen „Choice Feminism“.










