Anfang des Jahres sprach Joshua Kimmich einen sehr traurigen Satz: »Ich nehme nicht mehr Teil an der politischen Diskussion.« Er war von einem Reporter zu einem möglichen WM-Boykott gefragt worden. Die Debatte war mal wieder aufgekommen, weil Donald Trump damals sehr oft davon sprach, Grönland zum 51. US-Bundesstaat machen zu wollen. Er sehe die Spieler schon in der Verantwortung, sich zu solchen Themen zu positionieren, sagte Kimmich. Aber: »Das haben wir ja gemerkt, dass es nicht zielführend ist, wenn wir Spieler uns da zu sehr politisch äußern.«
Fußballspieler bei der WM: Fußballer sind keine Politiker. Und das ist gut so
Die WM ist politisch aufgeladen. Mal wieder. Doch Nationalspieler wie Joshua Kimmich möchten dazu nichts mehr sagen – zu Recht.











