Im Zuge des europaweiten Projekts „Mobilities for EU“ hat Volkswagen in Dresden den Prototyp eines mobilen Laderoboters gezeigt. In diesem Projekt geht es um „intelligente Systeme und Dienste für eine nutzerzentrierte, gemeinsame, emissionsfreie Mobilität von Personen und Gütern in Stadtgebieten“, erklärt der Autohersteller. Der Laderoboter soll in der sächsischen Landeshauptstadt künftig eingesetzt werden, um die begrenzte Anzahl an Ladepunkten im Dresdner Sportpark Ostra zu ergänzen.

Prototyp des autonomen Laderoboters in der Gläsernen Manufaktur Dresden.

(Bild: Jan Rieger / Mobilities for EU)

Der Laderoboter ist ein Pilotprojekt der Volkswagen Group Innovation, der Forschungsabteilung des Konzerns, und dem Mobility Data Space des Dresdner Fraunhofer IVI. Für den Standort Dresden sei der Roboter eine sinnvolle Ergänzung, da der Dresdner Sportpark Ostra, der aus Sportstätten besteht, direkt an der Elbe in einem potenziellen Überflutungsgebiet liegt. Aus diesem Grund dürfen keine festen Ladesäulen aufgebaut werden, erklärt Volkswagen heise online auf Nachfrage.

Lidar und Kameras an Bord