Früher standen sie auf Parkplätzen vor Baumärkten oder am Rand von Volksfesten: Würstlbuden, Hendlwagen, Bratwurststände. Kurzum mobile Imbissstände, beliebt schon allein wegen ihrer Preise und der Schnelligkeit des Konsums, den sie versprachen. Längst heißen sie Foodtrucks, stechen durch Auffälligkeiten an ihren Gefährten und durch ihr Essensangebot ins Auge. Sie servieren Pulled Pork, Pastrami oder vietnamesische Bao Buns oder Dim Sum und auch schon mal frische Salate und aufwendig zubereitete Bowls. Das Angebot ist also vielfältiger, bunter, gesünder geworden.
Wo in München die besten Foodtrucks stehen - Tipps für die Mittagspause und mehr
Schwäbisch, andalusisch, tibetanisch: Foodtrucks in München und im Umland bieten längst eine vielfältige Auswahl an Gerichten. Ein Überblick.








