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Immobilien: Vorkaufsrecht in Milieuschutzgebieten soll verschärft werden Die Regierung will über das Baugesetzbuch das kommunale Vorkaufsrecht erweitern. Das stelle private Hauskäufer „unter Generalverdacht“, kritisiert die Immobilienwirtschaft.
Heike Anger, Silke Kersting 10.06.2026 - 12:53 Uhr Artikel anhörenAltbauten in Berlin: Wie viel Sanierung darf sein? Foto: Paul Langrock/Zenit/laifBerlin. Mit der Novelle des Baugesetzbuchs soll das kommunale Vorkaufsrecht deutlich ausgeweitet werden. Es zähle zu den „wesentlichen bodenpolitischen Instrumenten zur Sicherung des Angebots an bezahlbarem Wohnraum und der sozialen Zusammensetzung der Wohnbevölkerung“, heißt es in dem Gesetzentwurf, den die Bundesregierung Ende Mai beschlossen hat.Konkret sollen Kommunen in sogenannten Milieuschutzgebieten wieder stärkere Eingriffsmöglichkeiten bekommen. Die Regierung will verhindern, dass Mieter durch die Aufwertung von Gebäuden aus ihren Vierteln verdrängt werden. Nicht selten haben Modernisierungen höhere Mietkosten zur Folge, die die eingesessenen Bewohner finanziell überfordern.Doch gegen die geplante Ausweitung des Vorkaufsrechts regt sich Widerstand: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







