Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
10. Juni 2026, 14:28 Uhr
Die RAG-Stiftung muss dauerhaft für die Folgekosten des deutschen Steinkohlenbergbaus aufkommen. Dazu gehört auch der Betrieb von Wasserpumpen in stillgelegten Bergwerken. (Archivbild)
© Federico Gambarini/dpa
Die für die Folgekosten aus dem deutschen Steinkohlenbergbau verantwortliche RAG-Stiftung hat im vergangenen Jahr einen Überschuss von knapp 420 Millionen Euro erzielt. Wie die Stiftung in Essen berichtete, flossen davon mehr als 309 Millionen Euro in die Finanzierung der sogenannten Ewigkeitskosten. Die übrigen 110 Millionen Euro gingen in die Rückstellungen, die sich damit zum Jahresende auf 9,87 Milliarden Euro beliefen. 2024 hatte der um den Verkauf eines großen Aktienspakets bereinigte Überschuss, der sogenannte Jahreserfolg, noch bei 452 Millionen Euro gelegen.







