Quelle: dpa Mecklenburg-Vorpommern
10. Juni 2026, 13:51 Uhr
Justizministerin Jacqueline Bernhardt (Die Linke) sieht eine mögliche Schutzlücke bei digitaler Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. (Archivbild)
© Jens Büttner/dpa
Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Jacqueline Bernhardt (Linke) will Kinder und Jugendliche besser vor digitaler Gewalt schützen. Es müsse geprüft werden, ob schon die Anbahnung von Manipulationen, die etwa zu selbstverletzenden Handlungen führe, unter Strafe gestellt werden könne, teilte Bernhardt mit. Sie werde dazu einen Beschlussvorschlag auf der Justizministerkonferenz (11./12. Juni) in Hamburg einbringen.









