Stand: 10.06.2026 • 12:48 Uhr
Ein immer größerer Teil der neuen Wohngebäude in Deutschland wird mit Wärmepumpen beheizt - vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser. Binnen zehn Jahren hat sich der Anteil mehr als verdoppelt.
Die Wärmepumpe setzt sich im deutschen Wohnungsneubau immer stärker durch. Knapp drei Viertel (73,6 Prozent) der rund 58.900 Wohngebäude, die im vergangenen Jahr fertiggestellt wurden, nutzen hauptsächlich Wärmepumpen für Heizenergie. Das teilte das Statistische Bundesamt heute mit.
Vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern kommen Wärmepumpen zum Einsatz, wie die Statistiker meldeten. In rund 78 Prozent aller 2025 fertiggestellten Ein- und Zweifamilienhäuser wurde hauptsächlich eine Wärmepumpe für Heizenergie genutzt. Geringer ist der Anteil in Gebäuden mit vielen Wohnungen: In Neubauten mit drei oder mehr Wohnungen lag der Anteil im vergangenen Jahr nur bei 52,7 Prozent.
Fast keine Ölheizungen mehr









