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Bundeswehr: Drei Konsortien bewerben sich um Satellitenaufklärungs-Projekt „Spock 2“ ist eines der größten Satellitenprojekte der Bundeswehr. Drei Raumfahrtunternehmen holen für den Bieterprozess jeweils andere Firmen mit ins Boot. Es geht um Milliarden.

Thomas Jahn 10.06.2026 - 12:15 Uhr Artikel anhörenSatellit über der Erde: Satellitenaufklärungs-Projekt „Spock 2“ der Bundeswehr trifft auf großes Interesse. Foto: Airbus Defence and Space GmbHDüsseldorf. Fast zeitgleich bilden die etablierten Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen Airbus, Rheinmetall und OHB insgesamt drei Konsortien oder Kooperationen, um sich für das Satellitenaufklärungs-Projekt „Spock 2“ der Bundeswehr zu bewerben.Alle drei holen verschiedene deutsche Start-ups oder mittelständische Firmen mit ins Boot – ein bislang eher unübliches Vorgehen. Die Erweiterungen und Neugründungen der Konsortien sollen im Rahmen der jetzt anlaufenden Internationalen Luftfahrtmesse (ILA) in Berlin bekannt gegeben werden. Die Details erfuhr das Handelsblatt vorab von vier Brancheninsidern.Es geht um die Weiterführung des Weltraumprojekts „Spock“ der Bundeswehr. Die Abkürzung steht für „Spacesystem for persistent operational tracking“. Dabei handelt es sich um ein hochmodernes Satellitensystem mit Radar und Spezialkameras, das Militärs ein möglichst präzises Lagebild des Gefechtsfelds liefern soll. Geschätztes Auftragsvolumen: rund fünf Milliarden Euro. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt